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Frühlings-Yoga Online

Hallo liebe Besucherin, lieber Besucher!

Im Moment ist ja „live“ Live noch nichts möglich. Seit einem Monat üben wir statt in vor Ort in Neuenbeken live per Zoom. Einige natürlich trotzdem in Neuenbeken – bei sich zu Hause.

Es gibt im Moment für Dich einige Optionen, trotz Corona oder GERADE WEGEN der Situation Yoga zu üben.

Yoga hilft Dir, bei Dir zu bleiben, innerlich ruhiger und ausgeglichener werden. Und zu lernen, das „Außen“ weniger an Dich heran zu lassen. Das können wir im Moment glaube ich alle GUT gebrauchen.

Wenn Du neu im Yoga bist, probiere gern Hatha Yoga für EinsteigerInnen:

In 4 kleinen Videos à 30 Minuten gewinnst Du einen Einblick in Yoga (bei mir). Die Videos bekommst Du per YouTube-Link und kannst bequem bei Dir zu Hause üben – zu Deiner Zeit. (Investition: Deine Zeit, Ruhe und 25 Euro)

Als Mittelstufen-Yogi / Yogini übst Du bei mir entspanntes Hatha Yoga

Dienstag & Donnerstag live per Zoom, plus Aufzeichnung.

Wir üben live, in einem Zeitrahmen, der sich auch zu Hause gut einrichten lässt.

Dienstags um 18:15 Uhr gibt es 45 Minuten Körperübungen plus kleine Entspannung. Diese Einheit zeichne ich auch auf und stelle sie Dir per Video auf YouTube zur Verfügung. Falls Du sie öfter üben oder nachholen möchtest.

Donnerstag gibt es um 18:00 Uhr 30 Minuten sanftes Dehnen und eine längere Entspannung.

So kannst Du auch mit – und gerade wegen – Corona die Vorteile von Yoga für Dich nutzen und bleibst so entspannt wie möglich. (Investition: 48 Euro pro Monat plus – die Zeit, die Du Dir selbst schenkst <3 )

Hast Du Fragen und / oder willst dabei sein?

Meld Dich gern bei mir: 0170-2181470 oder karoline@yoga-neuenbeken.de

Ich freue mich auf Dich!

Alles Liebe

Karoline

7 Schritte für mehr Entspannung

Herzlich Willkommen!

Wie schön, dass Du Dich für mehr Entspannung in Deinem Leben interessierst!

Hier findest Du 7 Schritte oder Bereiche, wie Du mehr Entspannung im Alltag findest. Dazu kleine Übungen und Gedankenimpulse, die ganz akut helfen – und auf Dauer mehr Entspannung in Dein Leben bringen können, wenn Du dranbleibst.

Erstmal vorweg:

Anspannung ist ein natürlicher Prozess im Körper. Der Dir hilft, (vermeintlichen) Gefahren angemessen zu begegnen.

Wichtig ist, dass Dein Körper und Dein Geist immer wieder in die Ruhe hineinfinden. Und lernen, dass die „Gefahr“ vorrüber ist.

So regulieren sich Stoffwechsel, Atmung, Hormone usw.

Das zu wissen, entspannt schon mal 😊

Denn: Körper und Gedanken machen keinen „Mist“, sondern helfen Dir.

Jetzt zu den 7 Schritten oder Bereichen, die Deine Entspannung fördern.

1: Öffne Dich gedanklich für das, was ist

Dazu gehört Akzeptanz 😉

Das dürfen wir üben, bis es sitzt 😉 oder immer wieder.

Alles, was ist, ist. Manchmal fällt (mir) dieser Schritt nicht so leicht.

Dann hilft es mir, zu sagen: „Es ist, wie es ist“.

und, wenn die Akzeptanz klappt, kommt die Erlaubnis:

„Es darf genauso sein, wie es ist.“

Okay! Ich bin einverstanden. Und damit kann es sich ändern. Es wird ruhiger und regelt sich. Auch, wenn ich jetzt noch nicht weiß, wie.

Jetzt wird es praktischer:

2: Frei machen von Bewertungen

Wahrscheinlich auch ein „lebenslanges“ Lernen.

Wenn Du merkst, dass Du etwas beurteilst (oh super, oh total schlimm) -> siehe Punkt 1: Es ist, wie es ist. Nichts ist NUR gut oder schlecht.

Kleine Übung dazu: Wenn Du merkst, dass Du in Gedanken bewertest, vor allem „negativ“, denke zum gleichen Thema 3 positive Gedanken. z.B. Regen nervt. -> Regen ist notwendig. Regen fördert Wachstum. Wasser ist Leben.

3: Gefühle fließen lassen und bewusst lenken

Lachen UND Weinen bauen Stress ab. Lass Deine Gefühle zu. Fühl sie 😊

Und – setzt Dir Impulse für bewusste Entspannung.

Kleine Übung: Lächle morgens einfach mal 60 Sekunden (in den Spiegel)!

Der Körper weiß nicht, ob das „echt“ ist. Und schüttet einfach passend positive Hormone aus.

Und Abends denk an das, was an diesem Tag besonders schön für Dich war. Worüber Du Dich gefreut hast. Wofür Du dankbar bist. Du kannst das auch aufschreiben, beten,…

Beides setzt einen positiven Fokus und verstärkt auf Dauer Deine Wahrnehmung für die schönen Seiten Deines Lebens.

4: Bewusst atmen

Wenn der Körper entspannt, atmet er automatisch tief. Hier kannst Du wieder tricksen, denn der Körper weiß nicht, was echt ist.

Zum Beispiel: Atme tief und bewusst ein und aus. Bis in den Bauch.

So entspannst Du Dein Zwerchfell – statt Stress festzuhalten.

5: Pausen im Alltag

Ein Nickerchen, eine Entspannungsübung.

Bewusst ein leckeres Getränk trinken.

Lächele Dich selbst im Spiegel an, wenn Du davorstehst.

6: Komm ins JETZT

Raus aus den Gedanken

Alles, was Dich im JETZT ankommen lässt und „hält“, ist gut.

Und die Gedanken entweder ins JETZT holt – oder sogar beruhigt.

Zum Beispiel: lesen, malen. Handarbeit. Schreiben. Egal was.

Oder, wenn Du noch mehr loslassen willst: Lass Dich ganz gehen.

Sing oder tanz. Wie es Dir kommt. Das entspannt sehr.

Rein in den Körper, die Sinne – in den Fluss

Über Deine Sinne landest Du automatisch auch im JETZT.

Setz sie bewusst ein.

Sanfte Musik – für die Ohren

Angenehmer Duft – für die Nase

Sanftes Licht und Kerzen – für die Augen

Wärme, Bewegung und Massagen – für den Körper

ein genussvolles Stück Schokolade – für den Mund

Und – 2 JOKER:

Erstens: Geh raus in die Natur – da finden alle Sinne etwas!

Zweitens: Bewegung entstresst. Egal ob Joggen, Yoga oder Garten graben.

Du baust Stresshormone ab, Kraft auf und erdest Dich.

7: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst

Wenn Dir Bibel „nix ist“, lass Dich trotzdem mal auf den Gedanken ein.

Du KANNST einen Nächsten nur wirklich lieben, wenn Du Dich liebst 😉

Also: Sei gut zu Dir

Pausen & JETZT-Momente gehören dazu.

Üb auch, in Gedanken gut zu Dir zu sein. Wie oben – wenn Du Dich selbst kritisierst – schick gleich 3 positive Gedanken hinterher!

z.B. Man bin ich blöd! -> Oh, das kam überraschend, ich habe gut reagiert. Wie gut, dass ich positiv mit mir spreche. Ich bin auf einem guten Weg.

und: Sei gut zu Anderen

Kuscheln mit lieben Menschen (oder Haustieren 😉) schüttet Glückshormone aus. Wenn niemand da ist, kann auch ein Kuschelkissen gut sein. Oder Du nimmst Dich mal selbst in den Arm 😊

Andere verstehen und verstanden werden entspannt ebenfalls.

Das geht oft nicht (nur) über Worte, sondern vor allem über Emotionen (Mitgefühl und einFÜHLsam sein).

Und schließlich: schenk Deinen Nächsten das, was Dir UND ihnen gut tut. Von Akzeptanz über gute Gedanken bis hin zu Schokolade 😊