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Eröffnung Yoga in Bad Lippspringe

Hey lieber Yogi, liebe Yogini!

Der Umzug aus Neuenbeken ist geschafft! Die erste Yoga-Woche im neuen Studio liegt hinter mir. Yoga by Karo – statt Yoga Neuenbeken 🙂

Viele super liebe Menschen sind mit- und neu dazu gekommen und üben jetzt Yoga mit mir in der Arminiusstraße. Ganz nah an der Gartenschau in Bad Lippspringe.

Der Raum ist total gemütlich geworden und zumindest ich hatte schöne Momente dort 😉

Da fast alle wieder kommen – gehe ich davon aus, dass das auch auf die lieben Teilnehmer:innen zutrifft. 😀

Wir sind diese Woche in allen Gruppen ganz entspannt unterwegs gewesen. Auch beim Online-Yoga am Montag – davon ist auch das Bild 🙂

Nach der kleinen Yoga-Pause im September gab es eine leichte Sonnengruß-Variante. Vorher und nachher Dehnungen im Sitzen, Spüren und Atmen. Natürlich eine schöne Schluss-Entspannung <3

Die Yoga-Gruppen abends bei mir sind erstmal voll – für Freitag morgens 9-10 Uhr gibt es noch ein paar freie Plätze.

Für nächstes Jahr ist mehr, auch abends, in Planung – also wenn Du Interesse hast… meld Dich sehr gerne! Die aktuellen Zeiten bleiben, manchmal wird auch wieder ein Platz frei. Schau gern hier für mehr Infos zu den Kursen.

Ich freue mich sehr drauf, von DIR <3 zu hören, zu lesen… und Dich beim Yoga zu sehen!

Alles Liebe

Karo

NEU!!! Yoga By Karo in Bad Lippspringe

Ihr Lieben!

Der Raum ist fast fertig! <3 Dem Umzug von Neuenbeken nach Bad Lippspringe steht nichts mehr im Weg – sogar die Matten liegen schon!

Ich freu mich riesig drauf, dass ich nächste Woche in der Arminiusstraße mit Yoga beginne.

Die meisten Gruppen / Schnupperstunden in Bad Lippspringe sind schon voll.

Es gibt noch Freitag 9-10 Uhr „im Angebot“.

Für einen entspannten Start ins Wochenende. <3

Wir üben Hatha-Yoga. Das heißt, es gibt Übungen für Körper, Atem und Entspannung. Und auch ein bisschen Meditation und Achtsamkeit.

Wenn Du zum Schnuppern kommen magst, melde Dich gerne bei mir an: 0170-2181470 oder karo@yoga-by-karo.de .

(Im Moment mit 3G, eigene Matte und Decke mitbringen)

Am 22. Oktober 2021 habe ich noch freie Plätze. EinsteigerInnen sind ganz herzlich willkommen, außerdem erfahrene Yogis, die entspannt üben mögen (ohne körperliche Hochleistung 😉 ).

Außerdem kann’s natürlich sein, dass in den Yoga-Gruppen am Abend (Di / Do) noch was frei wird. Also auch dafür gern melden. Mehr zu den Terminen: hier.

Ich freu mich riesig über alle Mit-Yogis, „alte“ und „neue“. Egal, ob online oder in BaLi. Und über alle, die mir geholfen haben, dass es tatsächlich nächste Woche losgehen kann!

Alles Liebe

Karo

7 Schritte für mehr Entspannung

Herzlich Willkommen!

Wie schön, dass Du Dich für mehr Entspannung in Deinem Leben interessierst!

Hier findest Du 7 Schritte oder Bereiche, wie Du mehr Entspannung im Alltag findest. Dazu kleine Übungen und Gedankenimpulse, die ganz akut helfen – und auf Dauer mehr Entspannung in Dein Leben bringen können, wenn Du dranbleibst.

Erstmal vorweg:

Anspannung ist ein natürlicher Prozess im Körper. Der Dir hilft, (vermeintlichen) Gefahren angemessen zu begegnen.

Wichtig ist, dass Dein Körper und Dein Geist immer wieder in die Ruhe hineinfinden. Und lernen, dass die „Gefahr“ vorrüber ist.

So regulieren sich Stoffwechsel, Atmung, Hormone usw.

Das zu wissen, entspannt schon mal 😊

Denn: Körper und Gedanken machen keinen „Mist“, sondern helfen Dir.

Jetzt zu den 7 Schritten oder Bereichen, die Deine Entspannung fördern.

1: Öffne Dich gedanklich für das, was ist

Dazu gehört Akzeptanz 😉

Das dürfen wir üben, bis es sitzt 😉 oder immer wieder.

Alles, was ist, ist. Manchmal fällt (mir) dieser Schritt nicht so leicht.

Dann hilft es mir, zu sagen: „Es ist, wie es ist“.

und, wenn die Akzeptanz klappt, kommt die Erlaubnis:

„Es darf genauso sein, wie es ist.“

Okay! Ich bin einverstanden. Und damit kann es sich ändern. Es wird ruhiger und regelt sich. Auch, wenn ich jetzt noch nicht weiß, wie.

Jetzt wird es praktischer:

2: Frei machen von Bewertungen

Wahrscheinlich auch ein „lebenslanges“ Lernen.

Wenn Du merkst, dass Du etwas beurteilst (oh super, oh total schlimm) -> siehe Punkt 1: Es ist, wie es ist. Nichts ist NUR gut oder schlecht.

Kleine Übung dazu: Wenn Du merkst, dass Du in Gedanken bewertest, vor allem „negativ“, denke zum gleichen Thema 3 positive Gedanken. z.B. Regen nervt. -> Regen ist notwendig. Regen fördert Wachstum. Wasser ist Leben.

3: Gefühle fließen lassen und bewusst lenken

Lachen UND Weinen bauen Stress ab. Lass Deine Gefühle zu. Fühl sie 😊

Und – setzt Dir Impulse für bewusste Entspannung.

Kleine Übung: Lächle morgens einfach mal 60 Sekunden (in den Spiegel)!

Der Körper weiß nicht, ob das „echt“ ist. Und schüttet einfach passend positive Hormone aus.

Und Abends denk an das, was an diesem Tag besonders schön für Dich war. Worüber Du Dich gefreut hast. Wofür Du dankbar bist. Du kannst das auch aufschreiben, beten,…

Beides setzt einen positiven Fokus und verstärkt auf Dauer Deine Wahrnehmung für die schönen Seiten Deines Lebens.

4: Bewusst atmen

Wenn der Körper entspannt, atmet er automatisch tief. Hier kannst Du wieder tricksen, denn der Körper weiß nicht, was echt ist.

Zum Beispiel: Atme tief und bewusst ein und aus. Bis in den Bauch.

So entspannst Du Dein Zwerchfell – statt Stress festzuhalten.

5: Pausen im Alltag

Ein Nickerchen, eine Entspannungsübung.

Bewusst ein leckeres Getränk trinken.

Lächele Dich selbst im Spiegel an, wenn Du davorstehst.

6: Komm ins JETZT

Raus aus den Gedanken

Alles, was Dich im JETZT ankommen lässt und „hält“, ist gut.

Und die Gedanken entweder ins JETZT holt – oder sogar beruhigt.

Zum Beispiel: lesen, malen. Handarbeit. Schreiben. Egal was.

Oder, wenn Du noch mehr loslassen willst: Lass Dich ganz gehen.

Sing oder tanz. Wie es Dir kommt. Das entspannt sehr.

Rein in den Körper, die Sinne – in den Fluss

Über Deine Sinne landest Du automatisch auch im JETZT.

Setz sie bewusst ein.

Sanfte Musik – für die Ohren

Angenehmer Duft – für die Nase

Sanftes Licht und Kerzen – für die Augen

Wärme, Bewegung und Massagen – für den Körper

ein genussvolles Stück Schokolade – für den Mund

Und – 2 JOKER:

Erstens: Geh raus in die Natur – da finden alle Sinne etwas!

Zweitens: Bewegung entstresst. Egal ob Joggen, Yoga oder Garten graben.

Du baust Stresshormone ab, Kraft auf und erdest Dich.

7: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst

Wenn Dir Bibel „nix ist“, lass Dich trotzdem mal auf den Gedanken ein.

Du KANNST einen Nächsten nur wirklich lieben, wenn Du Dich liebst 😉

Also: Sei gut zu Dir

Pausen & JETZT-Momente gehören dazu.

Üb auch, in Gedanken gut zu Dir zu sein. Wie oben – wenn Du Dich selbst kritisierst – schick gleich 3 positive Gedanken hinterher!

z.B. Man bin ich blöd! -> Oh, das kam überraschend, ich habe gut reagiert. Wie gut, dass ich positiv mit mir spreche. Ich bin auf einem guten Weg.

und: Sei gut zu Anderen

Kuscheln mit lieben Menschen (oder Haustieren 😉) schüttet Glückshormone aus. Wenn niemand da ist, kann auch ein Kuschelkissen gut sein. Oder Du nimmst Dich mal selbst in den Arm 😊

Andere verstehen und verstanden werden entspannt ebenfalls.

Das geht oft nicht (nur) über Worte, sondern vor allem über Emotionen (Mitgefühl und einFÜHLsam sein).

Und schließlich: schenk Deinen Nächsten das, was Dir UND ihnen gut tut. Von Akzeptanz über gute Gedanken bis hin zu Schokolade 😊

Oh du Fröhliche :)

Lieber Yogi, liebe Yogini!

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Bei mir ist das immer eine Zeit, in der ich „Bilanz“ ziehe, wie das vergangene Jahr gelaufen ist.

(Bei der „Bilanz“ kommt wohl die BWL-erin in mir durch 😀 )

Vielleicht geht es dir auch so, es wird draußen dunkler, ruhiger, und du hast Zeit darüber nachzudenken, ob in diesem Jahr alles so gelaufen ist, wie du dir gewünscht hast…

Vielleicht gab es ein paar angenehme oder unangenehme Überraschungen…?!

Und vielleicht ist auch was „liegen geblieben“, was du dir „eigentlich“ ganz fest vorgenommen hattest.

Im täglichen Trubel bleiben oft genau die Sachen, die Ideen, auf der Strecke, die uns am Herzen liegen. Weil das Herz natürlich nicht laut rumschreit, wenn es etwas will.

Das heißt aber nicht, dass das weniger wichtig wäre.

Vielleicht ist sogar genau das Gegenteil wahr… diese Ideen, Wünsche und Träume, die in unserem Inneren schlummern, warten nur darauf, endlich Zeit und Raum in der Realität zu bekommen.

Ich glaube, wir sind alle hier auf der Welt, weil wir etwas ganz Einzigartiges und Besonderes in uns haben. Etwas, das nur wir in die Welt bringen können. Und wenn wir es nicht tun – tut es keiner. Und das wäre schade.

Ich wünsche mir und uns allen mehr Menschen, die den Mut aufbringen, aus ihrem Herzen heraus zu leben. Und wenn sie (noch nicht) wissen, wie das geht, die den Mut aufbringen, genau das zu lernen.

Ich erinnere mich daran, wie ich vor ein paar Jahren einen Vortrag genau zu diesem Thema gehört habe… jemand hat erzählt, wie leicht ihm „alles“ falle, weil er jetzt diesem inneren Kompass, diesem inneren Ruf folge. Und wie traurig ich darüber war, fast schon verzweifelt, weil ich ÜBERHAUPT keine Ahnung hatte, was er meint. Und ich mir genau das gewünscht habe. Innere Klarheit, die mich auch in äußerer Unsicherheit klar sein lässt. Und mir Schritt für Schritt ein Leben bringt, was mir selbst entspricht.

Falls du dein Herz schon hörst – super! Folge ihm 😉 🙂 <3 Und falls du Lust darauf haben solltest, es zu hören. aber keine Ahnung hast, wie das geht, – lass dich einfach mal drauf ein, dass es diese Option gibt. Dass diese Möglichkeit in dir schlummert…

Dann wird sich der Weg schon zeigen. Denn: WO EIN WILLE – DA EIN WEG 😉

Noch zurück zum Titel: Mein Leben wird dadurch um Einiges turbulenter als vorher 🙂 Weniger absehbar. Und: Fröhlicher! Lebendiger und bunter. 🙂 NICHT NUR in der Weihnachtszeit. Und ich finde, das lohnt sich 🙂

Dann noch was „Organisatorisches“ zum Schluss 🙂

Über die Feiertage ist Yoga-Pause: 23. Dezember 2019 bis 5. Januar 2020

Anfang Januar laufen die Gruppen wie abgesprochen, ab 21. Januar 2020 geht alles wieder seinen gewohnten Gang 🙂

Da gerade alle Yoga-Gruppen in Neuenbeken voll sind, wird es voraussichtlich am Donnerstag, 30. Januar eine Schnupperstunde für eine neue Einsteigergruppe geben. 17:15 Uhr bis 18:15 Uhr. Dazu dann aber mehr im Neuen Jahr 🙂

Ich wünsche DIR eine ganz wundervolle Adventszeit, entspannte Feiertage und einen fabelhaften Start ins neue Jahr 2020!

Alles Liebe

Karoline

Polarität

…das Bild – oder eher der Spaziergang durch diese Landschaft – hat mich inspiriert. Gucke ich auf die wunderschönen Rapsblüten (gute Laune) – oder in den Schlamm und Nebel (ziemlich depressiv)… Beides ist da, der Weg in der Mitte. Und ich kann bei allem, was da ist, mich selbst beeinflussen. Wohin schaue ich? Und was macht das mit mir? 🙂

Beides ist da.

Gut und Böse. Alt und Jung. Neu und Alt. Dick und Dünn. Krank und Gesund…

Hallo und Herzlich Willkommen in der Welt.

In der Welt der Gegensätze. Oder “Polarität” in Yogasprache 😉.

Ist dir schon mal aufgefallen, dass die Welt genau so ist? Beides?

Auch im Menschen.

Es ist ganz unmöglich, nur GUT sein zu wollen. Das tut weh. Anderen, vor allem aber dir Selbst. Denn dann musst du perfekt gut sein. Auch keine “bösen” Gedanken mehr haben. Das ist vielleicht ein Ideal, ein “guter Mensch” zu sein. Na klar. Aber wahrscheinlich denkt doch jeder Mal “Man, das regt mich auf! Den würde ich am liebsten … (deine Idee hier einfüllen)!”

Und das ist auch GUT so. Denn: wenn du so was denkst, dann hat die andere Person gerade einen wunden Punkt bei dir erwischt. Oder eine Grenze überschritten. Diese Gedanken sind also ganz normal und gut und gesund und weisen dich drauf hin, das hier etwas – aus deiner Sicht – nicht stimmt.

Was nun?

Wahrscheinlich ist es erstmal klug, zu gucken, wo “dein” Anteil am Ganzen ist. WARUM dich etwas aufregt, ob es vielleicht für jemand anderen gar nicht so wäre. Und wenn du das für dich selbst geklärt hast, dann mit der anderen Person den Rest „aufzuräumen“.

Das ist zumindest, was ich gerade ausprobiere. Kann auch sein, dass es manchmal besser wäre loszuschreien oder weinen oder was auch immer spontan passiert. Und dann hinterher zu reflektieren.

Da es ja sowieso weder gut noch böse noch richtig noch falsch per se gibt, ist das, was passiert, immer das Bestmögliche.

Die Frage ist, ob du dann mit dem Ergebnis zufrieden bist. Deinen Gefühlen hinterher, den Gefühlen des anderen, der Beziehung zwischen euch, jetzt und langfristig.

Wenn du das bist – super. Wenn nicht – du kriegst sicher weitere Gelegenheiten zu üben 😅.

Der Bezug zum Yoga:

  1. Die Welt ist beides. Gut – Böse. Mann – Frau. Hell – Dunkel. Polar. Egal wie sehr du das willst oder nicht willst oder anerkennst oder ablehnst. SO IST ES. Yogaübungen helfen, das Anzunehmen zu trainieren. Deine eigenen Seiten auszugleichen und innere Harmonie zu finden. Zum Beispiel, indem wir beide Körperseiten in den Übungen gleichmäßig „trainieren“. Oder über die Wechselatmung innere Balance finden. Wenn du innerlich ausgeglichen bist, wird es leichter, das verschiedene im Außen anzunehmen. Ich finde: das braucht etwas (oder viel…) Übung. Und DANN ist alles schon mal ein ganzes Stück einfacher.
  2. Je ruhiger du innerlich wirst (und das ist ja das Ziel von Yoga), desto “schneller” wirst du. Du entscheidest selbst immer mehr, was du denken, wie du wahrnehmen und wie du handeln willst. Mit Bezug auf das Bild: Du merkst, wenn du (wieder) in den Schlamm guckst und kannst statt dessen lieber auf die Blüten schauen. Der Schlamm ist noch da, das ist auch okay. Du musst aber nicht in schlechte Stimmung verfallen. Und bevor du „außen“ irgendwelche Standard-Reaktionen und Muster startest, kannst du klar überlegen, wie du handeln willst. Und bekommst immer mehr Freiheit, Raum und Optionen. Und damit immer “bessere” Ergebnisse.
  3. Wenn alles mal total mies läuft und du überall nur Schlamm siehst, dann wir dir dieses schlaue Gelaber richtig auf die Nerven gehen. Das gehört auch zur Polarität. Und dann kannst du (üben), dich selbst einfach lieb haben 😉😊✌️. Und auch das trainierst du mit Yoga. Dich so nehmen, wie du bist. IN GUTEN WIE IN SCHLECHTEN ZEITEN.

Hab einen ganz wunderschönen Tag <3 Und: Schau mal, wo du heute die „Blüten“ findest 😉

Alles Liebe 😊☀️

Karoline

Yoga im Frühling 2019 – sanft und mit Power!

Es gibt ganz wundervolle Neuigkeiten!

Ab „nach den Osterferien“, also 29. bzw. 30. April 2019 gibt es tolle neue Angebote bei mir – bzw. UNS!

Ruth, eine Yoga-Kollegin von mir, wird am 30. April 2019 Power Yoga in Neuenbeken unterrichten. Mehr dazu findest du hier.

Außerdem neu: Yoga am Morgen (vertreibt Kummer und Sorgen 😉 ).

Ab dem 29. April gibt es Montags von 10-11 Uhr eine sanfte Yogastunde bei mir, so dass Du entspannt in Deine neue Woche starten kannst.

Und auch Dienstag abends, 17:30 Uhr, gibt es eine weitere sanfte Yogastunde, ein bisschen Zeit für Dich und eine Pause vom Alltag.

Schnupperstunden:

  • Montag, 29. April 2019, 10-11 Uhr, sanftes Yoga bei Karoline (Einsteiger und sanfte Mittelstufe)
  • Dienstag, 30. April 2019, 17:30-18:30 Uhr, sanftes Yoga bei Karoline
    (Einsteiger und sanfte Mittelstufe)
  • Dienstag, 30. April 2019, 20:15-21:15 Uhr, Power Yoga bei Ruth (sportliche Einsteiger und Mittelstufe)

Ich freue mich riesig, wenn Du zum Schnuppern vorbei kommst oder natürlich auch länger bleibst 😉

Schnuppern ist gratis, anschließend gibt es 8x für 110 Euro (Termine laufen am Stück durch, Du kannst aber Vertretung schicken, wenn Dir was dazwischen kommt). Mehr hier.http://www.yoga-neuenbeken.de/yoga-angebote/kursangebot/

Wenn Du Fragen hast, oder Dich zum Schnuppern oder direkt für eine Gruppe anmelden möchtest, melde Dich gern (0170 – 21 81 470, Karoline Borth oder per Mail karoline@yoga-neuenbeken.de).

Alles Liebe

Karoline

Neu: Power Yoga bei Ruth :)

Ich freue mich super doll, dass Ruth nach den Osterferien auch Yoga in Neuenbeken anbieten wird.

Wir haben die Ausbildung zur Hatha-Yogalehrerin gemeinsam gemacht. Während ich eher sanfte Bewegungen liebe, hat Ruth richtig Power! Und das spürst Du in ihren Stunden auch.

Am 30. April 2019, von 20:15-21:15 Uhr gibt es eine Schnupperstunde bei Ruth. Auch, wie gehabt, im Horner Hellweg 71, Neuenbeken.

Danach unterrichtet sie regelmäßig am Dienstag um 20:15 Uhr Yoga für alle mit Yoga-Erfahrung. Oder auch Einsteiger, die sich gerne körperlich herausfordern wollen.

Wer’s eher sanft mag, ist natürlich bei mir ganz herzlich willkommen.

Alle Gruppen und Preise findest Du hier.

frei sein.

Von Freiheit reden irgendwie alle.

Finanzielle Freiheit. Endlich mal frei haben. Freizeit verbringen. Wenn ich endlich frei wäre. Ich hätte gerne mehr frei. Freies Wochenende…

Frei…

Gerade war ich mit meinem Hund spazieren. Draußen ist noch Frost, zumindest leicht. Da bin ich Freiheit ganz intensiv begegnet.

Auf einer Pfütze gegangen. Dem ganz leichten Knacken des Eises zugehört. Jedes Eis bricht mal irgendwann. Oder schmilzt.

Ob das für die Polkappen gut ist, oder für die Menschheit, sei mal dahin gestellt. Darum geht’s auch nicht. Sondern um die Freiheit.

Auch, oder gerade (?!) als erwachsener Mensch mal Schneeflocken mit der Nase zu fangen. Genug Zeit und Präsenz zu haben, das Eis zu bemerken, zu betreten, Knacken zu hören. Den Unterschied zwischen der harten, geteerten Straße und den weichen Kiefernadeln am Rand unter den Füßen zu spüren. Die Waldluft riechen.

Witzig, irgendwie, denn das ist was ganz Kleines. Und ich dachte, Freiheit müsste irgendwie riesig groß sein.

Vielleicht ergibt sich auch ein großes Gefühl von Freiheit, wenn wir einfach mehr bei uns selbst ankommen. Frei sind, wir selbst zu sein. Im eigenen Rhythmus leben können.

Wenn genug Zeit und Geld für die wesentlichen Dinge da ist. Genug Gesundheit.

Ich musste auch an meine Oma und meinen Opa denken. Als ich noch klein war, haben die beiden mich betreut, den Haushalt und den „Rest“ vom ehemaligen Bauernhof. Hühner, Enten, Gänse, Puten, ein paar Hasen, den Gemüsegarten. Hund. Mein Opa hatte ziemliche Probleme mit Nieren und Hüfte, also tatsächlich „genug Gesundheit“, nicht besonders viel. Trotzdem fand ich das ein wundervolles Leben. Ganz frei, in ihrem Tempo, haben die beiden mit mir zusammen ihren Tag gestaltet. Da war kein Zeitdruck für meinen Opa, die Nüsse in einer bestimmten Zeit zu knacken. Oder für meine Oma den Saft bis Punkt 12:00 Uhr einzukochen. Die Natur hat vorgegeben, was dran war, das haben die beiden erledigt. In ihrem Tempo. Sogar der Hund hat sich an den langsamen Opa angepasst. Genug Geld, durch die Rente (werden wir die haben… oder brauchen wir ein alternatives Denken?! und neue Lösungen?!). Und genug Zeit für die wichtigen Dinge. Die kleinen.

Noch ein „Bogen“ zum Yoga. Innere Klarheit, Freiheit und Ruhe brauchen wir, glaube ich, mehr als jemals zuvor. Und daraus kann dann äußere Freiheit erwachsen. Die ist für jeden anders. Ich glaube aber auch, dass es unmöglich ist, dass ein einziger Mensch frei sein kann, wenn dadurch anderen es nicht sind.

Wirklich inspirierende Menschen, die sicher jetzt schon innerlich frei sind, dienen anderen. Der Daila Lama zum Beispiel. Es kann und muss natürlich nicht jeder ein Heiliger Mönch werden. Ich glaube, dass es für jeden was ganz Wundervolles gibt, das er in sich trägt. Und die Freiheit ist vielleicht, das zu entfalten – oder (freier Wille…) es sein zu lassen. Die Frage ist, was sich aus ganz egoistischer Sicht auf Dauer besser anfühlt 😉 Das eigene Potential zu leben und damit die ganze Welt ein Stückchen besser zu machen – oder eben nicht.

Alles Liebe,

Karoline

Yoga-Schnupperstunde am 29. Januar, 17-18 Uhr

Eine Stunde Zeit für Dich und Yoga 😉 ♥
Hier kannst Du Yoga bei mir einfach mal unverbindlich ausprobieren und testen, ob es was für Dich ist.
Wir üben Yogahaltungen und Atemübungen und am Ende gibt es eine Entspannung 🙂 ♥
Wenn Du mitmachen willst, meld Dich gern bei mir an.

Ich freue mich auf Dich!

Alles Liebe,
Karoline

Achtung 😉
Yoga bei mir ist KEIN ultra sportliches Yoga. Wenn Du Dich richtig auspowern willst, würde ich Dir etwas anderes empfehlen. (siehe auch hier) Hier steht sanfte und auch mal ein bisschen fordernde Bewegung im Vordergrund, die dem Körper hilft, zu entspannen 🙂
Wenn Du vorher nochmal schauen willst, wie Yoga bei mir aussieht, schau Dir gerne hier auf der Seite ein paar Übungen an. 🙂

Yoga Intensiv: Klarheit

Liebe Yogini, lieber Yogi 🙂

Schön, dass Du Dich für Yoga Intensiv interessierst.

Im Frühjahr gibt es den nächsten Termin, zum Thema Klarheit.

Am 23. März, von 9:30-12:30 Uhr, im Horner Hellweg 71, Neuenbeken.

Hier möchte ich Dir ein bisschen erzählen, was Dich erwartet. Lies Dir gerne durch, was Dich interessiert. Und wenn Du noch Fragen hast, melde Dich einfach bei mir.

*Was erwartet mich?

Über Yoga, also Bewegungen, Atem- und Meditationsübungen sowie Entspannung nähern wir uns dem Thema Klarheit.

Wir lassen los, was an diesem Tag gehen darf und werden innerlich ein bisschen freier und klarer.

Außerdem lernen wir, Abstand zu nehmen von Impulsen aus dem Außen und auch von Gedanken und Gefühlen, die manchmal dabei hinderlich sein können, einen „klaren Kopf zu bewahren“.

Dazu gibt es natürlich noch passende Übungen für den Körper, die Dich dabei unterstützen, mehr im Hier & Jetzt zu landen. Die Klarheit kommt dann ganz automatisch dazu. 🙂

*Und für wen ist das was?

Wenn Du „normal fit“ bist und frei von körperlichen Einschränkungen, bist Du genau richtig 🙂 Als Yoga-Einsteiger oder sanfter Yoga-Über bist Du herzlich willkommen. Richtig auspowern werden wir uns nicht – Wenn Du das möchtest bist Du bei mir eher falsch.

Das Niveau der Körper-Übungen ist insgesamt etwas herausfordernder, als meine sanften Yogakurse während der Woche.

Wenn Du gerne mitmachen möchtest: Sprich mich einfach an oder schreib mir.

*Und was kostet das?

Für drei Stunden innere Klarheit nehme ich 33 Euro 🙂

*Was mache ich, wenn ich dabei sein möchte?

Melde Dich gerne bei mir 🙂 Du kannst Dich per Mail an karoline@yoga-neuenbeken.de anmelden oder mich per Handy 0170-2181470 kontaktieren (anrufen, WhatsApp, SMS…).

Wenn Du Dich anmeldest, gebe ich Dir meine Bankdaten, so dass Du die Teilnahmegebühr überweisen kannst. Mit Geldeingang ist Dein Platz reserviert und die Anmeldung bestätigt 🙂

„Kleingedrucktes“: Bis eine Woche vor dem Termin kannst Du wieder absagen – ich erstatte Dir den Beitrag. Wenn Dir kurzfristiger etwas dazwischen kommt, kannst Du den Platz gerne an eine/n Freund / Freundin weiter geben. Ich denke, dass ist ein fairer Kompromiss zwischen Planungssicherheit für mich und spontanen Änderungen auf Deiner Seite 🙂

Ich freue mich, bald mit Dir zu Üben! <3

Alles Liebe,

Karoline